Fortbestehens-Prognose im Sinne des § 201 (2) Z 2 UGB

Eine positive Fortführungsprognose bzw. Fortbestehensprognose schützt die Organe von Kapitalgesellschaften vor privaten Haftungen im Zusammenhang mit § 22 (1) Unternehmensreorganisationsgesetz.

  • Die Geschäftsführung kann vermeiden, dass die vom Gesetzgeber im § 25 URG vorgesehene Privathaftung der Geschäftsführungsmitglieder im Falle einer Insolvenz (EUR 100.000,- pro Geschäftsführungsmitglied bzw. unbegrenzte Privathaftung der Geschäftsführungsmitglieder, wenn es zu einer Pflichtverletzung gemäß § 36 GmbHG kommt, wirksam wird.
  • Die Gesellschafter wissen, wie ihr Investment gesichert werden kann und was getan werden muss, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
  • Die Bank kann sicher sein, dass sie mit keinen Anfechtungsansprüchen nach §31 IO (Insolvenzordnung = Anfechtung wegen Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit) konfrontiert werden kann.
  • Die Bilanzverantwortlichen können sicher sein, dass die auf Grundlage des „Going Concern-Prinzips“ erstellte Bilanz richtig ist und sie im Insolvenzfall keine Haftungsansprüche wegen falscher Bilanzierung befürchten müssen.

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